Weniger CO2-Emissionen
Biologisch abbaubare Lösungen senken den CO2-Fußabdruck.
Reduktion (%)
Biologisch abbaubare Alternativen und recyclingfähige Mischungen priorisiert
Materialien werden bewertet, um vollständige biologische Abbaubarkeit unter Praxisbedingungen sicherzustellen.
Gezielte Auswahl von Materialien, die Kreislaufwirtschaft und Closed-Loop-Konzepte unterstützen.
Vermeidung von Zusätzen, die Mikroplastikemissionen verursachen, steht im Fokus der Bewertung.
Optimierte Kombinationen gewährleisten nachhaltige Materialnutzung bei gleichbleibender Funktionalität.
Jedes Material wird nach Umweltauswirkung, Funktionalität und regulatorischer Konformität bewertet. Genau definierte Prüfkriterien stellen sicher, dass nur fortschrittliche, zugelassene Komponenten zum Einsatz kommen.
Der Auswahlprozess schließt Risikoanalysen sowie Lebenszyklusbewertungen ein, um eine fundierte, ökologische Entscheidung für jedes Verpackungsszenario zu gewährleisten.
Die Verwendung nachhaltiger Materialien reduziert signifikant Umweltlasten und fördert Ressourcenerhalt.
Biologisch abbaubare Lösungen senken den CO2-Fußabdruck.
Reduktion (%)
Mehrweg- und recyclingfähige Verpackungen dominieren die Auswahl.
Materialanteil (%)
Kunststoffpartikel werden gezielt vermieden oder eliminiert.
Reduktion (%)
Alle Werte basieren auf aktuellen Materialstudien und unabhängiger Prüfung.
Antworten zu Auswahl und Sicherheit
Das Modell verwendet standardisierte Bewertungsmethoden und aktuelle ökologische Studien, um Materialeigenschaften objektiv zu beurteilen.
Nur Materialien, die aktuelle Zertifizierungen besitzen und rechtlich zugelassen sind, werden im Modell empfohlen.
Durch gezielte Auswahl polymerfreier Alternativen und kontinuierliche Überprüfung aller Rezepturen.
Die Plattform priorisiert Lösungen, die mehrfach genutzt oder vollständig recycelt werden können.